Am Mischer & Ableton Live:
Meric, bereits 15 Jahre als DJ national und international unterwegs, gründete vor drei Jahren sein eigenes Label „puuhh records“. Seither produziert er eigene Stücke. Sein erstes Album „the nature we need“ erschien Mitte 2008. Die Single „gustav“ wurde Ende 2009 veröffentlicht – und auch 2010 stehen weitere Veröffentlichungen an.
Seit 2004 arbeitet der musikalische Individualist verstärkt als CJ in Kombination mit Livemusikern. Live vor den Augen und in den Ohren seines Publikums wird sein Sound zu einem organischen Gesamtwerk. Immer wieder neu immer wieder anders.
Am Saxophon:
Reiner studierte Saxophon in Köln und New York – und sieht genauso aus, wie man sich einen Saxophonisten aus den Jazzkneipen der 60er vorstellt.
Den virtuosen Musiker brachten Konzerte und CD-Aufnahmen zusammen mit Marla Glen, Defunkt, Gil Evans Orchestra, Fela Kuti, Lew Soloff, Sasha, Udo Lindenberg und der Helmut Zerlett Band (Harald Schmidt Show). Seine eigenen Veröffentlichungen zieren unter anderem so illustre Gäste wie David Sanborn, Lew Soloff und Vernon Reid. Tourneen führten von Nord- und Südamerika, Japan, Russland und Westafrika bis in die Golfregion.
DJ Meric
Saxophonist Reiner
„Nat-Kain-Cool“
erinnert vielleicht an den 1965 verstorbenen Nathaniel Adams Coles, einen der größten Jazzmusiker Amerikas, sieht aber gleich dreimal so gut aus und lässt garantiert nicht nur die Hüften kreisen. Das Trio – bestehend aus zwei ebenso optisch wie musikalisch überzeugenden Modells und einem ehemaligen HipHop-Tänzer – hat eindeutig den Rhythmus im Blut.
Saxophonistin Nat trifft mit einem perfekten Feeling für groovige Funk-, Pop- und Soulmusik mitten ins Herz partwilliger Gäste und stürmt gerne mal Theke und Tische, um das Partyblut zum Kochen zu bringen. In den Breaks schlägt sie auch mal einen sanfteren Ton an und lässt die Leute verschnaufen, bevor sie lautstark und mitreißend wieder zum Tanz auffordert.
Kain White (bekannt als DJ Lil Saint), schulte seine Beziehung zwischen Körper und Musik als Tanzschüler von Detlef D! Soost. Er weiß, was die Menge fordert – sein Sound geht direkt in die Beine, die Scratcher kommen aus dem Handgelenk und die Plattenteller drehen sich unter Volldampf – and the heat is on!. Mit druckvoller Tanzmusik von House, Elektro, RnB, Hip Hop, Dancehall bis Oldschool rockt er Kölner und Hamburger Clubs.
Cool ist auf jeden Fall die rockig soulige Röhre, die dieser Kombo ihre Stimme verleiht. Ein Blick, der erste Ton und schon ist nachvollziehbar, warum Stars wie Gloria Gaynor, Jennifer Rush, Chris de Burgh, Johnny Logan, Joe Cocker and Lionel Richie sich mit dieser Frau hören und sehen lassen wollen.
Gleich Anfragen!
Der einzigartige Klang von Electronic in Kombination mit dem warmen, weiblichen Cello, der feenhaft leichtfüßigen Querflöte und dem eigenwillig schnarrenden Saxophon schafft eine künstlerisch-avantgardistische Raumatmosphäre. Dieses außergewöhnliche Erlebnis der Sinne lädt aber auch zum Hinsehen und genaueren Hinhören ein – vor allem aber zum Genießen.
Je nach Budget kann DJ plus Klassik auch noch durch eine Jazzsängerin ergänzt werden. Exklusiver kann man seine Gäste kaum unterhalten.
DJ PLUS Klassik

